RFID in Bibliotheken, Archiven und Museen - Erfassung, Sicherheit und Handhabung
In Kultureinrichtungen sind die schnelle Erfassung von Sammlungen, die Reduzierung von Verlusten und eine effiziente Ausleih- und Zugangsverwaltung von entscheidender Bedeutung. RFID ermöglicht die Massenauslesung, automatisiert die Inventarisierung und erstellt einen zuverlässigen Nachweis über den Umlauf von Exponaten, Dokumenten oder Bänden.
Was verbessert RFID in Kultureinrichtungen?
Mit RFID können mehrere Tags gleichzeitig gelesen werden, und es ist keine perfekte Ausrichtung des Objekts erforderlich. Dies beschleunigt die Inventur, die Regalkontrolle und die Bereitstellung von Waren.
- Schnelle Bestandsaufnahme der Sammlungen (Regale, Lagerräume, Depots).
- Automatisierung der Ausleihe/Rückgabe und Überprüfung der Vollständigkeit.
- Aufzeichnung des Objektflusses zwischen Standorten und Abteilungen.
- Sicherheit und Kontrolle der Takeaways (Zonen/Ausgänge).
- Verringerung von Erfassungsfehlern und schnelleres Auffinden von Objekten.
Auswahl der Etiketten: Papier, Kunststoff, Metall und empfindliche Oberflächen
In Bibliotheken und Archiven werden häufig Papier und Einbände beschriftet; in Museen findet man eine Vielzahl von Materialien vor. Bei der Auswahl müssen das Format, der Klebstoff und die Befestigungsmethode berücksichtigt werden, um das Objekt nicht zu beschädigen und eine stabile Lesung zu gewährleisten.
- RFID-Etiketten für Bücher und Dokumente (mit oder ohne Druck).
- Lösungen für Objekte mit schwierigen Oberflächen (Metall, Glas).
- Personalisierung und Codierung der Abzeichen möglich.
Infrastruktur: Stände, Wagen, Tore und Inventar
Praktische Anwendungen sind z. B. Bedienerstationen, Gates in Kontrollbereichen und Handhelds für die Inventarisierung. UHF ermöglicht das schnelle Scannen mehrerer Objekte, und HF/NFC ist mitunter für enge Lesevorgänge nützlich.
- Handheld: Inventarisierung von Regalen und Lagern.
- Positionen: Verleih, Rückgabe, Einlass.
- Gates: Durchflusskontrolle in ausgewählten Zonen.
Integration mit dem Bibliotheks-/Buchhaltungssystem
RFID liefert eine Kennung (UID/EPC), die einem Datensatz im System zugeordnet ist. Konsistente Kodierungsregeln und Berichte gewährleisten eine hohe Datenqualität und die Kontrolle über den Objektumlauf.
- Mapping-Tag ↔ Objektsatz.
- Ereignisabwicklung: Vermietung, Rückgabe, Übertragung, Inventarisierung.
- Berichte über Nichtkonformitäten und Unzulänglichkeiten.
FAQ
Die häufigsten Fragen zu dieser RFID‑Anwendung – wenn du Hilfe bei der Auswahl von Tags oder Pilot‑Tests brauchst, schreib uns.
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